Informationsseite für Investoren, die in Photovoltaikanlagen investieren möchten

Ökologisch - Zukunftssicher - Energieeffizient

Gute Gründe für eine Photovoltaikanlage

Eine Photovoltaikanlage zu betreiben ist ein sehr lukratives Geschäft. Die Erträge sind einfach zu kalkulieren, die Risiken überschaubar und gleichzeitig unterstützen die Investoren die grüne, saubere Stromproduktion.

Ein hoher Cashflow, hohe Steuererstattungen (Voraussetzung ist ein dementsprechender Steuersatz) und eine über 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung sind gute Gründe für eine Investition.

Aus diesen Gründe investieren auch viele Versicherer und Pensionskassen, wie bspw. die Allianz, in Photovoltaikanlagen.

Seien Sie gespannt, was Sie alles mit einem Investment erreichen können!

1.000 Euro monatlich ohne Eigenkapitaleinsatz

Wie soll das möglich sein? Die Banken finanzieren zwischen 80 und 100 Prozent der Anlage, wenn ein hohes Einkommen vorhanden ist. Als Sicherheit dienen lediglich die Erträge aus der gesetzlich garantierten Einspeisevergütung.

Weiterhin gibt es Steuereffekte, die zu einer hohen Steuerrückzahlung führen könnten. So muss kein Eigenkapital eingesetzt werden und die Steuererstattung fließt in die Tilgung der Finanzierung.

Ohne Erträge zu entnehmen oder weiteres Kapital zu investieren, ist eine Photovoltaikanlage nach 17 bis 18 Jahren getilgt.

Die Erträge stehen Ihnen nun vollkommen frei zur Verfügung. Für 1.000 Euro monatliche Sonnenrente benötigen Sie eine Anlage im Wert von ca. 200.000 Euro .

Dächer, Dächer, Dächer

Dächer sind der grundsätzliche Engpass am Markt. Der Anbieter, der die Dächer entwickelt hat, den Pachtvertrag mit dem Eigentümer auch abschließt, kann die Photovoltaikanlagen bauen. Viele Dächer sind schon vergeben und einige nicht geeignet.

Aus diesem Grunde arbeiten wir mit mehreren Anbietern zusammen. Damit wird sichergestellt, dass Sie bei uns immer ein Projekt umsetzen können.

Kennen Sie vielleicht jemanden, der ein großes Dach zur Verfügung hat? Sie erhalten eine Tipp-Provision und dabei ist es im ersten Schritt nicht wichtig, ob das Dach saniert ist oder nicht. Selbstverständlich kann Ihre Photovoltaikanlage auch auf diesem Dach gebaut werden.

Bau einer Photovoltaikanlage

Der Aufbau einer Photovoltaikanlage ist eine kurzweilige Angelegenheit. Allerdings ist eine eventuell notwendige Dachsanierung, der Bau der Unterkonstruktion und die Abnahme von einem Gutachter dann doch etwas aufwendiger.

Kleinere Anlagen sind in der Regel nach 3-4 Monaten betriebsbereit. Bei größeren Anlagen sollte eher mit einer Zeit von 3-6 Monaten gerechnet werden.

Im Video erhalten Sie einen Einblick, wie der Aufbau abläuft und wie eine solche Photovoltaikanlage aussehen kann.

Was kostet eine Photovoltaikanlage?

Die Investition in eine Photovoltaikanlage beginnt bei uns ab 50.000 Euro. Die maximale Investitionssumme ist rein steuerlich durch den Investitionsabzugsbetrag auf 500.000 Euro begrenzt. Sie können selbstverständlich aber größere Anlagen erwerben!

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Sie erhalten eine persönliche Musterberechnung, in der die möglichen wirtschaftlichen Ergebnisse dargestellt werden. Neben den steuerlichen Auswirkungen, dem monatlichen Verlauf der Zahlungströme werden auch Versicherungen und Wartung berücksichtigt.

Alle Musterrechnungen sind die Ergebnisse bereits bestehender Photovoltaikanlagen!

20 Jahre garantierte Einspeisevergütung

Nach dem Aufbau der Photovoltaikanlage wird die Höhe der gesetzlichen Einspeisevergütung für die nächsten 20 Jahre festgelegt.

Anlagen mit einer Leistung von 100 kWP oder größer, müssen seit 2016 direkt vermarktet werden.  Dabei handelt es sich häufig um den Verkauf an die Strombörse Leipzig, aber auch an sogenannte Direktvermarkter.

Bei Direktvermarkter handelt es sich häufig um einen Zusammenschluss von regionalen Stromversorgern. Einer der größten Direktvermarkter in Deutschland ist Mark-E.

Sie erhalten jedoch mindestens immer die Einspeisevergütung.

Die Finanzierung von Photovoltaikanlagen

Nicht jede Bank übernimmt die Finanzierung von Photovoltaikanlagen, weil viele Banken das Geschäftsmodell nicht kennen und spezialisierte Banken für diese Art Finanzierung existieren.

Diese Spezialbanken finanzieren in der Regel 75% bis 100% der Investitionssumme. Als Sicherheit dienen die garantierten Erträge aus der Einspeisevergütung bzw. aus dem Direktvertrieb.

Mediziner genießen hier eine besondere Vorzugsbehandlung durch die Banken. Sie bekommen eine 100%ige Finanzierung!

Alle Finanzierungen werden von der Kreditlaufzeit auf maximal 20 Jahre begrenzt. In diesem Zeitraum muss die Anlage getilgt sein, weil die garantierte Einspeisevergütung für 20 Jahre garantiert wird.

Die Finanzierung einer Dachanlage erfolgt immer bei einer spezialisierten Bank. So kann eine persönliche Grunddienstbarkeit auf das Kreditinstitut oder auf einen Betreiber erfolgen.

Investitionsabzugsbetrag und Abschreibungen

Ein wesentlicher Aspekt bei dem Erwerb einer Photovoltaikanlage sind die hohen steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten.

Grundsätzlich wird in drei Abschreibungen unterschieden: Investitionsabzugsbetrag, Sonderabschreibung und lineare Abschreibung.

Investitionsabzugsbetrag

Der Investitionsabzugsbetrag oder kurz IAB beträgt 40% der Anschaffungskosten und kann im Steuerjahr vor der eigentlichen Anschaffung steuerlich geltend gemacht werden.

Der IAB gilt auch als Anschubfinanzierung für Investitionen in bewegliche Wirtschaftsgüter.

Bei einer Investition in Höhe von 150.000 Euro können 60.000 Euro steuerlich im Vorjahr steuermindernd angesetzt werden und zu einer hohen Steuerrückzahlung führen (abhängig vom Steuersatz).

Der Investitionsabzugsbetrag ist auf 200.000 Euro begrenzt. Daher sollte eine Investition nicht größer 500.000 Euro sein.

Sonderabschreibungen

Der Gesetzgeber gewährt im Jahr der Anschaffung oder in den 5 Folgejahren zusätzlich eine Sonderabschreibung von 20%.

Diese Sonderabschreibung bezieht sich auf den Restbuchwert.

Lineare Abschreibung

Die lineare Abschreibung wird über 20 Jahre steuerlich berücksichtigt. Dies ist die betriebsgewöhnliche Abschreibungsdauer, obwohl heutige Photovoltaikanlagen deutlich länger Strom produzieren.

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Woraus besteht eine Photovoltaikanlage?

Eine Photovoltaikanlage hat 6 Komponenten, die notwendig sind für eine effiziente Stromgewinnung.

  • Modul (Umwandlung des Lichts in elektrischen Strom)
  • Unterkonstruktion (hierauf werden die Module montiert)
  • Wechselrichter (zur Aufbereitung des Solarstroms in Netzqualität)
  • Einspeisezähler (zur Erfassung des Stromertrags)
  • Kabelpritsche (oder Kabeltrasse)
  • Online Portal (zur Überwachung der Funktionsfähigkeit sowie der Erträge)

Warum machen Photovoltaikanlagen den Preis für Strom günstiger?

Die einmal sehr bedeutende Mittagsspitze der Preise an der Strombörse wurden durch die Stromerzeugung von Photovoltaikanlagen weitgehend gesenkt. Die Photovoltaikanlagen produzieren zur Mitagszeit den höchsten Output.

Damit haben Photovoltaikanlagen einen preissenkenden Effekt auf die Strompreise. Und für die Energiewende bzw. für die Umwelt tun Sie gleichzeitig auch noch etwas.

Welche Risiken hat die Investition in eine Photovoltaikanlage?

Eine Investition in eine Photovoltaikanlage hat im Wesentlichen nur 3 Risiken. Einige kann man weitgehend ausschließen. Das macht eine Investition in eine Anlage sehr kalkulierbar.

Ertragsausfall oder Minderung

Als Investor und Betreiber einer Photovoltaikanlage, bekommen Sie eine 20 jährige Garantie über die Einspeisevergütung.

Und genau hier liegt auch das Risiko. Die Einspeisevergütung könnte vom Staat, trotz der Garantie, gekürzt werden oder schlimmsten Falles abgeschafft werden.

Im Hinblick auf die in Zukunft benötigte Energie, ist das jedoch ziemlich unwahrscheinlich. Durch die Entwicklungen der Digitalisierung, der E-Mobilität und der Globalisierung werden wir vermutlich eher mehr Strom benötigen.

Jedoch könnte nach den 20 Jahren der Strompreis unter dem Strompreis der heutigen Einspeisevergütung liegen.

Alle anderen Risiken sind abgesichert durch eine Photovoltaikversicherung und eine Ertragsausfallversicherung, welche Ihnen den entgangenen Ertrag ersetzt.

Baurisiko

Warum habe ich ein Baurisiko? In unserem einzigartigen Konzept schließen Sie direkt einen Bauvertrag mit einem Generalunternehmer ab. Dieser wird kurz vor der Auftragserteilung und dem Baubeginn durch die Creditreform (Schufa für Unternehmen) überprüft.

Es könnte ein Risiko auftreten, wenn der Generalunternehmer in der Bauphase Insolvenz anmelden muss.

Um dieses Risiko zu minimieren, arbeiten wir nur mit wenigen und bekannten Generalunternehmern zusammen. Die Abfrage der Creditreform und die persönliche Beziehung führt dazu, dass immer alles einwandfrei funktioniert.

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Der Autor

Henning Grothkop ist 1972 geboren, hat 2 Kinder, ist ausgebildeter Certified Financial Planner ® (CFP), European Financial Advisor (EFA) und berät Mandanten, die wirtschaftlich mehr erreichen wollen, große Ziele haben und offen sind, neue Wege zu gehen. Denn nur der, der die ausgetretenen Wege verlässt, wird heute noch überdurchschnittlich erfolgreich sein.

Bekannt aus

Häufige Fragen

Was versteht man unter Degradation?

Degradation bezeichnet die Leistungsminderung im Lauf der Zeit. Es gibt erhebliche Unterschiede bei kristallinen Modulen und Dünnschichtzellen. In der Praxis existiert Degradation bei kristallinen Modulen. Jedoch so gering, dass es eine Herausforderung für Wissenschaftler darstellt, Leistungsverluste überhaupt nachzuweisen.

Kann ich meine Photovoltaikanlage verkaufen oder vererben?

Eine Photovoltaikanlage kann jederzeit verkauft, abgebaut, vermietet oder vererbt werden.

Ist die Sonneneinstrahlung in Deutschland eigentlich ausreichend?

Es kommt natürlich auf die Region an. Im Allgemeinen reicht jedoch eine Sonneneinstrahlung von 1.000 kWh pro Jahr. Dieses ist für eine wirtschaftliche Nutzung von Photovoltaik-Anlagen ausreichend.

Wie hoch sind die Ertragsschwankungen?

Mit zunehmender Investitionsdauer einer Photovoltaikanlage, nimmt das Risiko einer Ertragsminderung (aufgrund meteorologischer Unvorhersehbarkeit) ab.
Auch durch verlässlicher, nationaler Wettervorhersagen ist die Solarstrom-Produktion sehr gut planbar.
Liegt der Minderertrag im ersten Jahr z.B.noch bei 10-15%, so sinkt die Volatilität über einen 20Jahres-Zeitraum auf unter 3%.
Wind liegt zum Vergleich bei bis zu 40%.

Wofür stehen die Abkürzungen und Begriffe „Watt“, „kW“, „MW“, „GW“, „kWh“ und „Wp“?

Watt ist eine Maßeinheit für Leistung (Energieumsatz pro Zeitspanne)
kW = Kilowatt; entspricht 1.000 Watt
MW = Megawatt; entspricht 1.000.000 Watt (1 Mio.)
GW = Gigawatt; entspricht 1.000.000.000 Watt (1 Mrd.)

kWh = Kilowattstunde; entspricht der Energie, welche ein System mit einer Leistung von 1.000 Watt in einer Stunde aufnimmt oder abgibt
Beispiel: Ein Laptop mit einer Leistung von 25 Watt kann folglich mit einer kWh für 40 Stunden betrieben werden
Wp = Watt Peak (Peak = Spitze);

Mit Watt Peak bezeichnet man die von Solarmodulen abgegebene elektrische Leistung unter Standard-Testbedingungen. Dieses dient folglich zum Leistungsvergleich flächengleicher Solarmodule.

Wie wird in einer Solarzelle aus Sonnenlicht Strom erzeugt?

In Solarzellen wird aus einem Halbleiter-Material, dessen elektrische Leitfähigkeit sich bei Temperaturschwankungen stark verändert, durch das Sonnenlicht Elektronen herausgelöst. Dies führt so zur Trennung von elektrischen Ladungen und bewirkt damit eine elektrische Spannung.
Wenn sich diese über einen Stromkreis ausgleichen können, fließt elektrischer Strom.

Wie sieht es mit der Preisentwicklung von Photovoltaikanlagen aus?

Ein Großteil der Kosten setzt sich aus Personal- und Objektkosten plus Projektierungskosten zusammen. Auch durch immer effizienter werdende Bauteile kann dieser Anteil nicht weiter minimiert werden.
Jedoch sind in den letzten Jahren die Materialkosten (z.B. Module und Wechselrichter) drastisch gesunken (ca. 80%).
Es kann jedoch durch weitere Effizienzsteigerungen in den nächsten Jahren mit einem, wenn auch moderaten Sinken der Photovoltaik-Kosten zu rechnen sein.

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